2016-02-07

Predigt über 1. Korinther 13,1-13 / Pfarrer Friedhelm Bühner

 

Liebe Gemeinde, liebe/r Konfirmand/en, 

was macht Sie / Dich eigentlich wertvoll? 

Unverwechselbar und einmalig? 

Was macht Sie / Dich zum Original und nicht zur Kopie? 

Zum Einzelstück und nicht zur Massenware? 


Die Nase? 

Der Besitz? 

Deine guten Taten? 

Deine Glaubenserfahrungen? ( - )

Vorsicht! 

 

Der Filmkomiker Charly Chaplin soll einmal an einem 

»Charly-Chaplin-Ähnlichkeits-Wettbewerb« teilgenommen haben. 

Und soll den dritten Platz belegt haben … 

peinlich, peinlich!

 

Deshalb nochmal die Frage:
Was macht uns so einzigartig, 

dass wir nicht länger austauschbar sind, 

dass wir unverwechselbar wir selber sind? 

 

Die Bibel sagt: Nur die Liebe macht uns wertvoll.
Die Liebe ist das einzige, was zählt.

 

Ich lese den ersten von drei Teilen unseres Predigttextes für 

diesenSonntag - aus dem 1. Brief des Paulus an die Korinther 

13, 1–3:

„1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte 

die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende 

Schelle. 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle 

Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass 

ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich 

nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe 

meinen Leib verbrennen und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's 

nichts nütze." 

 

Liebe Gemeinde, 

 

1. Ohne Liebe ist alles umsonst

 

Alles? 

Und die guten Taten von Mutter Theresa 

an Tausenden von Menschen? 

Ohne Liebe ist alles umsonst! 

 

Und das, was einer der größten Zahnpastahersteller der Welt tut, 

indem er über 80% seines Einkommens an die Mission spendet? 

Ohne Liebe ist alles umsonst! 

 

Und die Demos für die Umwelt, für den Frieden 

und für Gerechtigkeit? 

Ohne Liebe ist alles umsonst! 

 

Und die tolle Musik zur Ehre Gottes? 

Ob klassisch mit Orgel - oder modern mit Band?

Ohne Liebe ist alles umsonst! 

 

Sogar die Wunder Gottes, die er auch heute noch tut? 

Ohne Liebe ist alles umsonst!

 

Was für ein schreckliches Wort: »umsonst«. 

Umsonst geschafft; umsonst geglaubt; 

umsonst Gutes getan; 

umsonst die Welt zu verbessern versucht; 

umsonst sich bemüht, ein guter Christ zu sein. 

Ohne Liebe wird niemand glücklich.

 

Wenn einer alles hat, 

aber keine Liebe, hat er nichts, 

gibt uns der Apostel Paulus mit darüber nachzudenken. 


Manches wissen wir schon selber: 

Dass Geld nicht glücklich macht, 

dass es nicht einmal beruhigen es, 

sondern wieder neue Sorgen bringt. 

 

Anderes wissen wir nicht einfach so: 

Dass selbst idealistischer Einsatz es nicht bringt 

(und sei es für Hungernde und Flüchtlinge), 

wenn die falschen Motive dahinter stehen. 

Wäre es nicht so: 

Wie kann dann Idealismus - in Wut umschlagen?

Wie kann dann eine Revolution (für eine gerechte Sache) -

eine neue Diktatur bringen? 

 

Wir freuen uns über jede gute Tat, klar,

aber die Motive müssen stimmen! 

Ist es letztlich Selbstdarstellung, 

das „Zeigen-wollen-wie-gut-ich-bin“, 

dann kippt alles um … und wird verkehrt. 

 

Ich nenne mal ein Beispiel, 

das in Deutschland ziemlich oft so oder ähnlich vorkommt: 

Da sind Eltern, die sich vorbildlich um ihr Kind bemühen. 

Da wird alles getan, was so ein anständig erzogener Junge

oder Mädchen in Deutschland braucht: 

    - Babyschwimmen, musikalische Früherziehung, 

    - Fußballspielen, Bodybuilding. 

 

Die Eltern sind immer da: 

schreit das kleine Kerlchen, wird gerannt. 

Schreibt das Goldkind eine Fünf, 

dann sind die Lehrer schuld. 

Herzchen hat alles, kriegt alles, 

hat die besten Eltern der Welt. 

 

Denken die Eltern. 

 

Eines Tages sagt ihr groß gewordener Wonneproppen »Tschüss« 

und geht. Haut einfach ab. 

Fassungslos rufen die Eltern:

„Aber Junge, das geht doch nicht, 

das kannst du uns doch nicht antun. 

Haben wir nicht immer alles für dich getan? 

So viel Liebe, wie du gekriegt hast!“ 

 

Und der Sohn antwortet: 

„Ihr habt immer nur euch selber geliebt, 

ihr habt mich nur benutzt.“ 

 

Wenn das stimmt, was ihr Junge empfunden hat … Au weia.

Dann war aller Einsatz umsonst! 

 

Ohne Liebe - ist alles - umsonst!

 

 

 

2. Wahre Liebe hat einen Namen

 

Menschen, die die Bibel kennen, 

die reden von der Liebe nicht wie von einem 

illusionären Fabelwesen. 

 

Für sie ist Liebe eine Person. 

Für sie ist „Gott die Liebe“. 

Und zwar in dem, wie er sich gezeigt hat: 

Als Retter. Als Jesus. In Jesus zeigt sich Gottes rettende Liebe, 

die alle Menschen zu sich ziehen (und damit retten) will. 

 

Der Apostel Johannes hat es bezeugt: 

»Das Wort wurde Fleisch« (Johannes 1, 1). 

Das heißt: Die Liebe im wahren, im echten Sinne

ist Mensch geworden, Fleisch geworden. 

 

Weil wir nicht zur Liebe kommen,

weil wir von Natur aus weit weg sind von Gott 

und unser eigenes Ding drehen

zwar von der „Liebe“ reden und versuchen sie zu leben, 

aber dabei immer zu kurz greifen -, 

deshalb kommt - die wahre Liebe - in Jesus - zu uns!

 

Es war Jesus nicht egal wie es in mir und Dir aussieht. 

Und er lässt uns damit auch nicht „sitzen“. 

Was er am Kreuz von Golgatha für mich und Dich getan hat, 

das gilt auch heute noch. 

Seit man ihn dort auf Golgatha ans Kreuz genagelt hat, 

ist klar, was wahre, echte Liebe ist. 

 

Nicht nur ein Gefühl. 

Nein, Hingabe, Opfer. 

Ganz für den anderen da sein. 


Und die Bibel nennt uns den Maßstab der Liebe. 

 

Ich lese, was Paulus im zweiten Teil unseres Predigttextes

dazu schreibt (1. Kor 13, 4-7):

4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die 

Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 

5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, 

sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an 

der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie 

duldet alles. 

 

 

Diesen Maßstab, liebe Gemeinde, 

hat nur einer erfüllt: Jesus. 

Er hat Geduld. 

Er ist gütig und ereifert sich nicht. 

Er prahlt nicht und spielt sich nicht auf. 

Er ist nicht taktlos, selbstsüchtig und reizbar. 

Er trägt nichts nach. 

Er freut sich nicht, wenn der andere Fehler macht, 

sondern wenn er das Rechte tut. 

Er gibt Dich niemals auf, so lange Du lebst. 

Er nimmt alles geduldig auf sich. 

Er hat mit den Menschen nicht gespielt, 

sondern sein Leben für uns verspielt. 

Er plustert sich nicht mit seiner Gottessohnschaft auf und gibt damit an, 

sondern wird armselig bis ins Leiden und Sterben hinein wie wir. 

Er wurde nicht verbittert und schlug nicht zurück, 

sondern nahm an, was man ihm Böses tat. 

Er trug uns die Sünde nicht nach, 

sondern hat sie nach Golgatha getragen. 

 

So ist Jesus. 

Und so - will ich - geliebt werden. 

Von ihm und von den Menschen. 

So will ich lieben können. 

Mit diesem Maßstab von Jesus. 

Nur so - ist es echte, wahre Liebe!

 

Aber das ist ein anderer Maßstab als der, 

nach dem diese Welt lebt und denkt. 

 

Deshalb darf’s uns nicht wundern, 

dass man das Wort Liebe heute kaum noch richtig versteht. 

Das Wort »Liebe«, in eine Internet-Suchmaschine eingegeben, 

bringt 38 Millionen Einträge. 

Bei genauerem Hinschauen haben die meisten mit Liebe 

überhaupt nichts zu tun, sondern mit Lust und Sex.

 

Wenn man dann das Wort »Sex« in die Suchmaschine eingibt, 

kommen 337 Millionen Einträge. Zehnmal so viele. 

Wir wissen heute mehr über Sex als über die Liebe.

 

 

Wahre Liebe aber lässt den anderen ganz er selbst sein

und achtet ihn, ist bereit für ihn alles zu geben. 

 

Von Dostojeweski stammt der bekannte Satz: 

„Einen Menschen lieben heißt, ihn so sehen, 

wie Gott ihn gemeint hat.“


Echte Liebe denkt vom anderen her. 

Echte Liebe hilft, dass der andere aufleben kann.

Echte Liebe reißt sich ein Bein aus für den anderen. 

 

Nein, unser Text muss nicht umgeschrieben werden!

Kein einziges kleines Wörtchen sollte geändert werden. 

Oder überlegen wir mal: Die Liebe duldet alles? 

 

Sollen wir besser sagen: Fast alles?
Wäre das ein Kompromiss, mit dem wir leben können? 


Es wäre ein schlechter Kompromiss!
Nein, Gott sei Dank steht der Maßstab!
Jesus hat ihn gesetzt!

Schon im Jahr 1574 hat einer gesagt:
„Wer glücklich werden will, der soll nicht heiraten. 

Glücklich machen, darum geht es!“

An uns Menschen hat sich nichts geändert.
Gerade in der Ehe wird deutlich, was Liebe ist:

Selbstaufgabe anstatt Selbstverwirklichung!

 

Wie schrecklich und überholt?

Ist es wirklich so?

 

Nein, es ist genau anders herum: 

Selbstaufgabe gibt Leben.
Ja, Liebe macht stark!

 

Selbstverwirklichung dagegen nimmt Leben 

und macht den Menschen zum Spielball seiner Triebe.
Wer nur an sich denkt, der verliert sich selber. 

 

Es hat mir schon mal jemand ins Gesicht hinein gesagt: 

„Wenn meine Partnerin krank wird
dann ziehe ich aus und verlass’ sie.“ 

Das ist das Gesetz des Dschungels,
wo keine wahre Liebe ist 

(die Kraft hat, die sich gibt, die bereit ist auch Lasten 

auf sich zu nehmen).
Denn wer das sagt, dass er seine Partnerin verlassen wird, 

wenn sie krank wird, der kann Gottes Liebe niemals in sich tragen. 

Er kennt sie nicht einmal!


Leider prägt diese seit dem großen „Sündenfall“ 

verloren gegangene Liebe Gottes

unsere Gesellschaft heute mehr und mehr, 

deshalb geht auch zunehmend der Zusammenhalt verloren

und die Menschen tun sich schwer, 

überhaupt noch miteinander leben zu können. 

 

Die Liebe, von der Paulus schreibt, 

ist dagegen so total anders … echt … ausdauernd, 

allerdings ist sie nur möglich, 

wenn ich Jesus, die Fleisch (Person) gewordene Liebe Gottes 

habe, wenn Gottes Liebe „in mein Herz ausgegossen ist durch den 

Heiligen Geist“ (Röm 5,5). 

 

Wir können diese Liebe nicht machen. 

Sie muss geschenkt sein. 

Sie muss von Gott kommen. 

Aber wir dürfen um sie bitten!

 

Und Gott schenkt sie gerne, 

als seine ganz besondere Gabe, 

er prägt sie dann wie ein Prüfsiegel auf das Leben auf, 

das ein Mensch als Kind Gottes bekommt.

 

Dann folgt auf die Liebe zu Gott

die Liebe zum Nächsten - als Kehrseite der Medaille. 

(-> Konfirmanden: Doppelgebot der Liebe!)

 

Jesus ist also Vorbild - und - 

er setzt die Maßstäbe der Liebe. 

 

Aber so ein perfektes Vorbild kann auch ein Vorwurf sein, 

weil wir eben nicht so sind. 

 

Gott sei Dank, dass Jesus nicht auf die Erde gekommen ist, 

um uns einmal vorzumachen, wie man das macht. 

Und wir - stehen ab da - hilflos daneben. 

 

Jesus ist auf die Erde gekommen, 

um uns zu zeigen, was Liebe ist, 

aber auch um sie uns zu schenken, 

diese Lieben in uns „einzupflanzen“. 

Es muss sich also nicht zuerst unser Verhalten ändern 

(das wäre doch nur Kosmetik), 

sondern wir brauchen ein verändertes Herz!

 

In dieses Herz muss Jesus rein. 

 

Und dann drängt die Liebe von drinnen nach draußen. 

Dann ändert sich auch mein Verhalten, 

mein Herz wird erweitert!

Die finstere Kammer des Egoismus 

wird zur Wohnung für den lebendigen Gott. 

 

Wo er uns liebt, bleiben wir nicht länger die Alten. 

Seine Liebe, sie will (und kann) uns völlig verändern!

 

 

3. Die Liebe Christi bleibt

 

Im dritten Teil unseres Predigttextes schreibt Paulus weiter 

(1. Kor 13, 8-13):

„8 Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden 

aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis 

aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophe-

tisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Voll-

kommene, so wird das Stückwerk aufhören. 11 Als ich ein Kind war, 

da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie 

ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. 

12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber 

von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber 

werde ich erkennen, wie ich erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube, 

Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“

 

 

Ist Ihnen / Dir das zu wenig? 

 

Erinnern wir uns! 

 

Die wirklichen Stunden, die wir festhalten wollen, 

sind nicht die Stunden der Lust und der Befriedigung. 

Nein, es sind die Stunden, in denen Du geliebt worden bist. 

Um Deiner selbst willen. 

Das - war der Himmel auf Erden. 

Und so - wird der Himmel sein. 

 

Hoffnung braucht ein Christ da nicht mehr. 

Weil er dann nämlich am Ziel ist. 

Dann braucht er auch keinen Glauben mehr

Denn da sieht er den ja, an den er jetzt glaubt. 

 

Was für Aussichten! 

Ein Reich, in dem nur die Liebe regiert. 

Keine Gewalt mehr, kein Zwang mehr, 

kein Druck, keine Herrschaft mehr: nur noch Liebe. 

Göttliche Anarchie! 

 

Ja, das stimmt, dass es da kein Leid mehr geben wird 

und kein Geschrei und keinen Schmerz und keinen Tod. 

 

Wer zu Jesus gehört, 

den erwartet nicht ein zynisches Schicksal 

oder eine schreckliche Zukunft. 

Sondern auf ihn wartet der Herr. 

Und der hat ihn bereits bis aufs Blut geliebt. 

 

Menschen, die Jesus gehören, 

haben jetzt den Vorgeschmack des Himmels, 

Sie leben im Hier und Heute mit den Lebensmitteln 

»Glaube, Hoffnung, Liebe«. 

 

Ein deutscher Schriftsteller hat gemeint, 

das wären Ladenhüter aus dem Korintherbrief. 

Aber ich würde sagen, 

mit diesen Ladenhütern lässt es sich ganz toll leben.

 

Noch verstehen wir nicht alles. 

Auch Gott nicht, so manche Führungen, 

seine Verteilung der „Päckchen“ auf die Menschen. 

 

Noch sehen wir alles wie in einem Spiegel, 

sagt der Apostel Paulus. 

 

Und Korinth war berühmt für seine Spiegelfabrikation. 

 

Diese Spiegel sind aus hochfein poliertem Metall hergestellt worden. 

Da ist es klar, dass dieses Material nur unvollkommen „klare“

Bilder wiedergibt. 

Die Wirklichkeit Gottes ist unendlich viel größer, 

als wir sie mit schwachen Worten und Lebenserfahrungen 

wiedergeben können. 

 

Noch reden wir von Gott wie Kinder, 

die keinen Durchblick haben. 

Aber das reicht, 

um Gottes Liebe zu erfahren 

sein Kind zu werden und zu bleiben. 

 

Dann, wenn wir einmal bei ihm sind, 

dann werden wir ihn sehen 

und verstehen.   

 

Halten wir noch einmal fest, 

was hier heute gehört haben: 

Ohne Liebe ist alles umsonst
Wahre Liebe hat einen Namen: Jesus (und)
Die Liebe Christi bleibt.

Sie anzunehmen und immer fest im Blick zu haben, 

das ist es!

 

Amen

 

 

(Ich danke Pastor B. Bierbaum für seine Vorarbeiten an diesem Predigttext)




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

21.11 - 21.11.2108
18:30 Uhr:
GD am Buß- und Bettag in Schwann mit Abendmahl (Pfarrer Manz)
Sonntag, 16.12.2018
9:15 Uhr:
Gottesdienst in Dennach (Pfarrer Schwarze)
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (Pfarrer Schwarze)
Dienstag, 18.12.2018
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Sonntag, 23.12.2018
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (Pfarrer Held)
Montag, 24.12.2018
15:15 Uhr:
Heiligabend-GD in Schwann mit Weihnachtsstück (Pfarrer Held)
16:30 Uhr:
Heiligabend-GD in Dennach, besinnlich (Pfarrer Held