2014-11-09

Predigt über 1. Thess 5,1-11 (Dennach)  / Pfarrer Friedhelm Bühner

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden,

viele sagen:

wir leben in einer schwierigen, 

einer gefährlichen Zeit. 

Die Herausforderungen und Probleme sind global. 

Wie lange wird das noch gut gehen?

Wer kriegt „den Laden“ noch in den Griff?

 

Die Bibel aber sagt nüchtern: 

Mit dieser Lage müsst ihr rechnen!

Aber die Wiederkunft von Jesus wird dem allen ein Ende bereiten. 

 

Und so gibt Paulus den Christen in Saloniki [damals Thessaloniki], 

auf die Frage, ob er denn einen Termin für das Ende der Welt weiß, 

folgende Antwort. Ich lese den Predigttext für diesen Sonntag

aus 1. Thess 5,1-11:

 

„1 Über die Frage, wann (das Ende der Welt, das Ende der Zeit, 

die Wiederkunft von Jesus und unsere Auferstehung) sein wird, 

Brüder und Schwestern, zu welchem näheren Zeitpunkt das alles 

eintreten wird, brauchen wir euch nichts zu schreiben. 

2 Denn ihr wisst selbst ganz genau, dass der Herr so unvorher-

gesehen kommt wie ein Dieb in der Nacht. 

3 Wenn die Menschen sagen werden: »Alles ist ruhig und sicher«, 

wird plötzlich Gottes vernichtendes Strafgericht über sie herein-

brechen, so wie die Wehen über eine schwangere Frau. Da gibt es 

kein Entrinnen. 

4 Ihr aber lebt ja nicht in der Dunkelheit, Brüder und Schwestern, 

so dass euch der Tag des Herrn wie ein Dieb überraschen könnte. 

5 Ihr alle seid vielmehr Menschen, die dem Licht und dem Tag gehören. 

Und weil wir nicht mehr der Nacht und der Dunkelheit gehören, 

6 wollen wir auch nicht schlafen wie die anderen, sondern wachen 

und nüchtern sein. 7 Wer schläft, tut es in der Nacht, und wer sich 

betrinkt, tut es in der Nacht. 

8 Wir aber gehören dem Tag und wollen deshalb nüchtern sein. 

Wir wollen Glauben und Liebe als Schutz-Panzer anlegen 

und die Hoffnung auf unsere Rettung als Helm. 

9 Denn Gott hat uns nicht dazu bestimmt, dass wir seinem Gericht 

verfallen, sondern dass wir durch Jesus Christus, unseren Herrn, 

gerettet werden. 

10 Er, unser Herr, ist für uns gestorben, damit wir zusammen mit 

ihm leben. Das gilt für uns alle, ob wir noch am Leben sind, wenn 

er kommt, oder ob wir schon vorher gestorben sind. 

11 Macht also einander Mut und helft euch gegenseitig weiter, 

wie ihr es ja schon tut.“

 

 

 

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden,

der Retter ist da, hat die Presse gejubelt nach der Wahl von 

Barack Obama zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. 

Das war vor sechs Jahren, 

wenig später hat er den Friedensnobelpreis bekommen,

inzwischen fällt seine Bilanz deutlich nüchterner aus. 

Nicht nur, weil er die Zwischenwahlen verloren hat, 

sondern weil er wie eine Getriebener - das sagen viele Beobachter - 

zwischen immer neuen Krisenherden zerrieben wird. 

 

Seine Bilanz sieht nüchtern aus. 

Die globalen Herausforderungen und der wahnsinnige

Erwartungsdruck haben seine hehren Ziele kräftig zerzaust. 

 

Er war wie ein neuer Messias betrachtet worden,

dieser Barack Obama, 

der eine neue Zeit herauf führt, 

erfüllt davon, den Traum Martin Luther King weiter zu führen,

dass von nun an Menschen nicht mehr nach Hautfarbe 

oder nach sozialer Stellung betrachtet werden sollen

und dass Amerika sich von den großen Krisenherden im 

Nahen Osten verabschieden kann. 

Jeder soll die gleichen Chancen haben, 

den amerikanischen Traum vom Glück verwirklichen können. 

 

Die „BILD“-Zeitung vor sechs Jahren allen Ernstes getitelt:

„Der Retter ist da!“

 

Der Apostel Paulus rät (in unserem Bibeltext), nüchtern zu bleiben. 

Für ihn ist ganz klar: Der Retter kommt. 

Und er heißt Jesus. 

Jesus kommt wieder, am Ende der Zeit. 

Wann genau das sein wird, wissen wir nicht, nur dass er kommt!

 

Das heißt, er könnte noch kommen, 

bevor dieser Gottesdienst zu Ende ist. 

Schon im nächsten Augenblick könnten die Posaunen ertönen, 

die das Kommen von Jesus ankündigen (Mt 24,31). 

Weltweit. In Matthäus 24 steht: 

 

„29 Sogleich aber nach der Bedrängnis jener Zeit wird die Sonne sich 

verfinstern und der Mond seinen Schein verlieren, und die Sterne werden 

vom Himmel fallen und die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen.

30 Und dann wird erscheinen das Zeichen des Menschensohns am Himmel. 

Und dann werden wehklagen alle Geschlechter auf Erden und werden sehen 

den Menschensohn kommen auf den Wolken des Himmels mit großer Kraft 

und Herrlichkeit.

31 Und er wird seine Engel senden mit hellen Posaunen, und sie werden 

seine Auserwählten sammeln von den vier Winden, von einem Ende des 

Himmels bis zum andern.

32 An dem Feigenbaum lernt ein Gleichnis: Wenn seine Zweige jetzt saftig werden 

und Blätter treiben, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.

33 Ebenso auch: Wenn ihr das alles seht, so wisst, dass er nahe vor der Tür ist.“

 

 

 

Tatsächlich -, keiner kann wissen, 

ob wir noch Zeit haben bis zum Mittagessen, 

oder ob Jesus schon im nächsten Augenblick dem Weltlauf

in die Speichen fällt und wiederkommt. 

Weltweit. 

 

Und niemand kann berechnen, ob es noch einen Tag, 

eine Woche, ein Jahr oder viele Jahre dauern wird. 

Nur eines wissen wir sicher: 

Gott gibt uns noch Gnadenfrist. 

Und Gnadenfrist heißt: Du hast jetzt noch Gelegenheit, dein Leben 

mit Jesus in Ordnung zu bringen. 

 

Solange wir atmen und leben -, so lange gibt es Hoffnung. 

Solange die Sonne noch scheint, können wir glauben, hoffen und lieben. 

Solange es Tag ist, können wir unsere Schuld erkennen und Jesus 

um Vergebung bitten. 

 

Denn wenn eines schönen Tages Jesus wiederkommt, 

will er uns so antreffen: 

Als Menschen, die nüchtern und wachsam ihren Glauben leben. 

Als Menschen, die Jesus nachfolgen. 

Denn wehe denen, die das nicht tun. 

 

So nüchtern, wie Paulus mit der Wiederkunft Jesu rechnet, 

so nüchtern beschreibt er auch die Folgen, die es hat, 

wenn der jüngste Tag da ist:.

Wer dann nicht auf dem Weg des Glaubens ist, 

verfällt Gottes Strafgericht. 

 

Paulus sagt das ganz nüchtern und sachlich …

stellt einfach die Tatsachen klar, 

um die es heute und in Ewigkeit geht. 

… der Glaube ist kein nettes Hobby 

… der Gottesdienst Besuch ist keine Freizeitbeschäftigung, 

    wenn ich es gerade mal „brauche“. 

Der Glaube an Jesus Christus hat Hände und Füße, 

er hat ein Herz, das nach Gottes Willen fragt und sucht. 

Da geht es um Sein oder Nichtsein, 

um Leben oder Tod … ja um Gericht oder Gnade. 

 

Das ist „starker Tobak“ für diese Welt

und glauben Sie mir, auch für Pfarrer nicht leicht so offen und

klar anzusprechen. 

Denn niemand will gerne anecken, 

niemand will gerne andere vor den Kopf stoßen. 

Es ist so viel angenehmer, 

die harten Wahrheiten in Nebel zu hüllen. 

Aber es offen auszusprechen, 

dass wer die Liebe Gottes in Jesus nicht annimmt, 

dass der verloren geht, das eckt an …

 

Wir Menschen hätten gerne das Eine ohne das Andere. 

„Alle wollen gerne in den Himmel“ (wenn es ihn denn gibt, sagen manche), 

aber nicht wegen Jesus, sondern „weil sie so brav sind“ …

Und das ist ein Grundirrtum. 

Wenn Menschen im Tiefsten denken, „also, für mich hätte Jesus nicht sterben 

müssen, … ich tue doch so viel Gutes!“, 

Wer so denkt, der verfehlt die Gnade Gottes, 

für den bleibt am Ende nur das Gericht, 

in dem er nicht bestehen kann. 

 

Das Evangelium ist deshalb immer auch ein Weckruf!

Du, der du schläfst, wach auf (Eph 5,14).

Nütze den Tag, deinem Herrn zu gehören. 

Folge Jesus nach. 

So wie in der Ehe … habe einen Ehepartner, 

der dir alles bedeutet … und nicht mehrere gleichzeitig. 

 

An Jesus glauben heißt, sich ihm ganz versprechen

und für ihn da sein wollen (und natürlich auch alles von ihm erwarten). 

An Jesus glauben heißt, hellwach sein, wenn es darum geht, 

zu glauben, zu hoffen, zu lieben, 

kalt oder warm zu sein und nicht lauwarm. 

 

 

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmandne, 

es gab eine Zeit in unserem Volk, 

sie ist jetzt gerade mal 76 Jahre her, 

da ist alles so total in die Vergessenheit geraten, 

dass die Katastrophe, die dann kam, unausweichlich wurde. 

 

Neben dem Fall der Berliner Mauer, 

die heute 25 Jahre zurück liegt und an die wir mit großer Dankbarkeit

denken, können wir nicht übergehen, 

dass es - zum zweiten Weltkrieg und zum geteilten Deutschland - 

eine Vorgeschichte gab: Die Verfolgung der Juden. 

 

Am 9. November 1938, der sogen. Reichspogromnacht

hat sie einen ersten Höhepunkt erreicht. 

Längst vor dem Krieg sind die Weichen dafür gestellt worden. 

In der Nacht vom 9. auf den 10. November sind in Deutschland 

Synagogen geschändet und angezündet, jüdische Geschäfte 

geplündert und Wohnhäuser demoliert worden. 

Jüdische Mitbürger sind ermordet worden. 

Zehntausende haben Gestapo, SS und Polizei in Konzentrationslager 

verschleppt. Der Staat hat das ganze Vermögen der Verschleppten 

und Ermordeten eingezogen und sich in unverschämter Weise bereichert.

 

Die Pogromnacht heute vor 76 Jahren war aber nur der Auftakt

zur grausamen Verfolgung der Juden in unserem Land. 

Ihr Ziel war es, alle Juden zu vernichten. 

Und ihre schreckliche Bilanz am Ende - die Ermordung von sechs 

Millionen Juden in ganz Europa.

 

Unser ganzes Land ist damals in einen Tiefschlaf der Gewissen 

versunken.

Es ist Nacht geworden in ganz Europa. 

Auch in anderen Ländern haben sich viele die Hände 

schmutzig gemacht bei diesem Geschäft. 

Es hat Helfershelfer in Polen, in Holland, in Frankreich gegeben …

 

Und sogar in den Kirchen, wir gestehen es mit Scham, 

ist weitgehend geschwiegen worden. 

 

Sind die Worte von Paulus nicht ein ganz aktueller Kommentar dazu? 

„Wenn die Menschen sagen werden: »Alles ist ruhig und sicher«, 

wird plötzlich Gottes vernichtendes Strafgericht über sie hereinbrechen, 

so wie die Wehen über eine schwangere Frau. Da gibt es kein Entrinnen.“ 

 

Viele haben damals gesagt: Alles ist ruhig und sicher. 

Hitler und seine Schergen haben das gesagt. 

Und die Soldaten der Wehrmacht sollten dazu singen: „Lieb Vaterland, 

magst ruhig sein“. 

So haben sich die Menschen blenden lassen von der Macht des neuen 

Deutschland, von der Redegewalt eines Dr. Goebbels und Hitlers 

und sie haben sich einschüchtern lassen von den Drohgebärden eines

verbrecherischen Staates. 

[Auf unserer Homepage gibt es unter „Archiv“ die wichtigsten Seiten 

zum Kirchenkampf in Schwann und Dennach zum Herunter laden, 

falls es sie interessiert …]

 

Es gab aber auch aufrecht denkende und handelnde Menschen: 

ein Dietrich Bonhoeffer, ein Paul Schneider, 

der württembergische Bischof Theophil Wurm. 

Aber sie haben nur wenig Gehör gefunden. 

 

Als eine „tiefe Nacht“ beschreibt Paulus die Lage, 

wie sie sich damals auch in Deutschland dargestellt hat. 

 

Viele taumelten und torkelten wie betrunken - und dann - 

überfiel sie das Verderben, wie ein Dieb in der Nacht. 

Mit schrecklichem Ende, 

auch für viele Unschuldige.

 

Warum erzähle ich das?

 

Es ist gewisser Maßen ein irdischer Vorgeschmack auf das, 

was uns am Ende der Zeit erwartet. 

 

Selbsternannte Heilsbringer und Messiasse werden uns 

angekündigt. Nicht einer, sondern viele. 

Es wird viele geben (schreibt Paulus), die vorgeben, 

die Retter der Welt zu sein.

 

Gesetze, Normen und Werte, die biblischen Grundlagen werden 

ins Wanken kommen (… die Ehe, die Familie).

Geldgier, Karriere und ausgeprägter Egotrip wird vielen

die Augen für die Wahrheit verschließen. 

Hat das etwas mit unserer Zeit zu tun? ( … )

[Wenn Sie Zeit finden, lesen Sie bitte selber einmal nach, was in 

Mt 24, Mk 13, Lk 17 dazu steht] 

 

Deshalb gilt: Wachen und nüchtern sein. 

Heute, jetzt. In diesen Tagen. 

Es muss eine Veränderung kommen, 

„We need a change“ (Wir brauchen eine Veränderung!), 

da hatte Barack Obama durchaus Recht. 

Die Steuerehrlichkeit muss kommen, sagt der Finanzminister, 

und auch er hat Recht. 

Die Gier von Spitzenmanagern braucht klare Grenzen,  

sagt der Wirtschaftsminister und … wer will ihm widersprechen!?

Vor allem aber Frieden ist dran!

In Zeiten von IS, dem Krieg in der Ukraine und in Syrien, 

den Flüchtlingsströmen, die jetzt auch uns erreichen …

 

Auch da stimmen wir sicher alle überein. 

Es ist höchste Zeit dafür. 

 

Aber jetzt: „We need a change“ (Wir brauchen eine Veränderung!)  

Ist sie gelungen? 

Und wird sie uns Menschen gelingen?

 

Die Bibel sagt uni sono, 

wir Menschen können die Welt nicht aus den Angeln heben, 

wir können immer nur ein Stück die Auswüchse begrenzen, 

Kriege für eine Zeit lang still legen

aber im Ganzen gilt: 

 

Seid wachsam und nüchtern!

Ihr Christen, vertraut darauf, 

dass Jesus am Ende der Zeiten alles zum Guten wendet. 

 

Bis dahin aber wird nicht alles gut sein. 

Bis dahin werdet ihr immer wieder 

    - schwierige Zeiten durchleben, 

    - Gefahren ausgesetzt sein, 

    - bedroht werden an Leib und Leben und
    - euch in Acht nehmen müssen vor Heuchlern und Verführern.

 

Aber wer den Klaren Blick auf Jesus und sein Wiederkommen hat, 

der wird die (so sagt es Paulus) „Werke der Finsternis“ durchschauen. 

Gottes guter Geist wird ihm die Kraft geben, 

mutig gegen den Zeitgeist zu schwimmen, 

an Gottes Geboten festzuhalten 

und sich gerade nicht verwirren zu lassen. 

 

Mit klarem Blick auf Jesus und in sein Wort (die Bibel)

wird ein Christ die falschen Messiasse immer klar 

vom richtigen Messias unterscheiden können. 

 

Und mit klarem Blick auf Jesus wird ein Christ so nüchtern sein, 

dass er weder von dieser Welt noch von irgend einem neuen 

Stern am politischen Horizont das Heil dieser Welt erwartet, 

sondern von Jesus allein!

 

Denn: „Ihr lebt ja nicht in der Dunkelheit, Brüder und Schwestern, 

so dass euch der Tag des Herrn wie ein Dieb überraschen könnte. 

5 Ihr alle seid vielmehr Menschen, die dem Licht und dem Tag 

gehören.“ (V5ff).

Gibt uns Paulus mit. 

 

Dieser Ton, liebe Gemeinde, macht mir Mut!

Dieser Ton, du gehörst zu Jesus, was auch kommen mag, 

macht mich getrost und mutig. 

 

Dieser Ton: „Gott hat uns nicht dazu bestimmt, dass wir seinem 

Gericht verfallen, sondern dass wir durch Jesus Christus, unseren 

Herrn, gerettet werden“, dieser Ton gibt mir eine solche Gelassenheit, 

dass ich den Versuchungen dieser Welt entschlossen widerstehen will. 

 

Dieser Ton: „Er, unser Herr, ist für uns gestorben, damit wir zusammen 

mit ihm leben“, gibt mir die Gewissheit, dass mich nichts mehr 

scheiden kann von seiner Liebe. 

 

 

Liebe Gemeinde, vor 76 Jahren haben zu viele geschwiegen und 

weggeschaut und sie haben dadurch mit dazu beitragen, 

dass alles kam, wie es kommen musste. 

 

Die Nachgeborenen sind dafür nicht schuldig, 

aber sie tragen die Verantwortung dafür, dass sich Gleiches nicht 

mehr wiederholt. 

In der Politik wie im Glauben. 

 

Deshalb, lasst uns wachen und nüchtern sein. 

Lasst uns anlegen den Schutzpanzer des Glaubens und der Liebe 

und die Hoffnung tragen wie einen Helm. 

 

So können wir einander Mut machen und einander weiterhelfen 

mit klarem Blick auf die Wiederkunft von Jesus. 

Amen




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

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