2011-02-06

Predigt über Jesaja 40,12-25 / Pfarrer Martin Flaig, Gärtringen

 

Liebe Gemeinde,

ich möchte heute zunächst einige Personen zu Wort kommen lassen, die uns ein wenig Einblick in ihre persönliche Lebenssituation geben:

Da ist eine Schülerin. Sie erzählt: »Mir geht es nicht so gut. Bei mir zu Hause gibt es meist nur noch Zoff. Wenn die Eltern miteinander streiten und sich dabei anschreien, dann verkrampft sich mein Magen, und mir wird richtig übel. Wenn ich es nicht mehr aushalte, schließe ich mich in meinem Zimmer ein und dröhne mich mit Musik voll. In der Schule werde ich immer schlechter und auch sonst läuft’s nicht so toll bei mir. Aber was soll’s? Es ist sowieso alles egal und sinnlos. Ich fühle mich müde und ausgepowert.«

 

Ein junger Mann erzählt: »Äußerlich betrachtet bin ich erfolgreich. Beste Zeugnisse, gute Position in einem großen Konzern, ich leite ein wichtiges Projekt und habe einen super Verdienst. Aber auf der anderen Seite zahle ich einen hohen Preis: Arbeit ohne Pause und Ende – bis zur Erschöpfung. Die Verantwortung frisst mich auf. Ein Privatleben habe ich eigentlich nicht. Manchmal fühle ich mich leer und ausgelaugt und weiß nicht, wie lange ich das noch aushalte.«

 

Ähnlich erzählt ein Mann in mittlerem Alter: »Ich bin 50 und muss noch mindesten 15 Jahre arbeiten. Aber mit meiner Kraft bin ich schon jetzt am Ende. Die Geschäftsleitung verlangt immer mehr. Es wird eingespart, und die Arbeit auf die Übrigen verteilt. Es soll alles immer schneller gehen. Die Jüngeren schaffen das, aber ich brauche immer länger und fühle mich überfordert. Oft bin ich morgens schon müde. Wenn ich nach Hause komme, bin ich fertig und brauche meine Ruhe. Für meine Frau und die Familie habe ich dann keine Kraft mehr.«

 

Eine Mutter erzählt: »Viele sagen, Frauen seien multitaskingfähig (1). Bis zu einem gewissen Grad mag das stim-
men. Aber das Vielerlei im Haushalt und die vielen Termine und Ansprüche der Kinder, das alles wächst mir über den Kopf. Ich weiß nicht, wie lange ich das so noch durchhalte. Mir fehlt einfach die Kraft, das alles unter die Füße zu bekommen. Ich habe das Gefühl: Alle wollen etwas von mir. Aber wer schaut nach mir?«

 

Und dann ist da noch eine ältere Frau. Sie erzählt: »Ich bin alt und krank. Ich weiß nicht, wie lange ich mich noch selber versorgen kann. Meine körperliche Kraft lässt immer mehr nach. Mir wird schnell alles zu viel. Was ich früher leicht geschafft habe, fällt mir heute schwer. Auch mein Gedächtnis baut ab. Ich vergesse so vieles und brauche immer mehr die Hilfe von anderen. Aber ich habe auch Angst, anderen zur Last zu fallen.«

 

Liebe Gemeinde, vielleicht haben Sie sich in einer der Personen und ihrer Lebenssituation wiedererkannt. Vielleicht kommt Ihnen das eine oder andere aus Ihrem eigenen Leben bekannt vor. Gottes Wort für heute richtet sich an Menschen, denen es so oder ähnlich geht: An müde gewordene Menschen; an Menschen, die sich kraftlos
fühlen; an Menschen, die geschafft sind, niedergeschlagen und ermattet; an Menschen, die down (sprich: »daun«)
und frustriert sind und keine Perspektive mehr sehen; an Menschen, die ohne Hoffnung sind und resigniert haben.

 

Das war auch die Lebenssituation der Israeliten in der babylonischen Gefangenschaft. Jahre und Jahrzehnte waren vergangen. In dieser Situation fragen sie sich: Wo ist Gott? Wie kann Gott das alles zulassen? Warum greift er nicht ein? Sind die heidnischen Götter der Babylonier stärker? Sind wir Gott egal? Hat er uns abgeschrieben? Weiß er überhaupt um unser Schicksal? – Im vergeblichen Warten auf eine Wende haben diese Menschen ihre Spannkraft verloren. Sie fühlen sich von Gott im Stich gelassen. Sie leiden unter ihrer Lebenssituation und ihre Kraft ist am Ende. Heute würde man sagen: ihre psychische Verfassung lässt eine reaktive Depression erkennen.

Und Gott, wo ist Gott? – Gott hat schon längst einen Weg, wo sie noch keinen sehen. Gott will sein Volk aus der Gefangenschaft herausführen. Er will es herausführen aus der Niedergeschlagenheit, aus der Perspektivlosigkeit und Resignation. Und er redet durch Jesaja zu seinem Volk. Jesaja, der Prophet Gottes, ermutigt diese Menschen, die den Kopf hängen lassen, in ihrer Situation. Davon hören wir in Jesaja 40, in den Versen 12–25. Jesaja ruft dem Volk damals und uns heute zu:

 

Wir hören Gottes Wort für diesen Sonntag aus Jesaja 40, die Verse 12-25:

12 Wer misst die Wasser mit der hohlen Hand, und wer bestimmt des Himmels Weite mit der Spanne und fasst den Staub der Erde mit dem Maß und wiegt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage? 13 Wer bestimmt den Geist des HERRN, und welcher Ratgeber unterweist ihn? 14 Wen fragt er um Rat, der ihm Einsicht gebe und lehre ihn den Weg des Rechts und lehre ihn Erkenntnis und weise ihm den Weg des Verstandes? 15 Siehe, die Völker sind geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. Siehe, die Inseln sind wie ein Stäublein. 16 Der Libanon wäre zu wenig zum Feuer und seine Tiere zu wenig zum Brandopfer. 17 Alle Völker sind vor ihm wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel. 18 Mit wem wollt ihr denn Gott vergleichen? Oder was für ein Abbild wollt ihr von ihm machen? 19 Der Meister gießt ein Bild und der Goldschmied vergoldet's und macht silberne Ketten daran. 20 Wer aber zu arm ist für eine solche Gabe, der wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, ein Bild zu fertigen, das nicht wackelt. 21 Wisst ihr denn nicht? Hört ihr denn nicht? Ist's euch nicht von Anfang an verkündigt? Habt ihr's nicht gelernt von Anbeginn der Erde? 22 Er thront über dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen, sind wie Heuschrecken; er spannt den Himmel aus wie einen Schleier und breitet ihn aus wie ein Zelt, in dem man wohnt; 23 er gibt die Fürsten preis, dass sie nichts sind, und die Richter auf Erden macht er zunichte: 24 Kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, kaum hat ihr Stamm eine Wurzel in der Erde, da lässt er einen Wind unter sie wehen, dass sie verdorren, und ein Wirbelsturm führt sie weg wie Spreu. 25 Mit wem wollt ihr mich also vergleichen, dem ich gleich sei?, spricht der Heilige.“

 

Liebe Gemeinde, wenn wir, wie das Volk Gottes damals, nur noch unsere Probleme sehen, wenn wir den lebendigen Gott in seiner Größe und Macht aus dem Blick verlieren und wir den Eindruck haben, unser Lebensweg und unsere Lebenssituation wären Gott verborgen, dann brauchen wir einen Jesaja, der uns neu die Augen öffnet für den lebendigen Gott und seine Größe. Jesaja lenkt unseren Blick weg von unseren Problemen und unserer persön-
lichen Lebenssituation – hin auf den lebendigen Gott.
Er lenkt unseren Blick weg von unserer Kraftlosigkeit und erinnert uns an die unendliche Kraft Gottes.

 

Jesaja nimmt uns an der Hand und hilft uns heute neu zu entdecken, was es bedeutet, wenn wir bekennen »ich
glaube an Gott den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.« Das sagen wir im Glaubensbekenntnis so, aber ist uns auch klar, was das bedeutet?

 

Jesaja macht uns die Bedeutung neu klar. Er malt uns Gott in seiner Größe und Allmacht vor Augen und erinnert uns neu an seine Möglichkeiten. Und dazu führt er uns hinaus in die Schöpfung und lenkt unseren Blick auf das Wirken dessen, der Himmel und Erde geschaffen hat. Die Weite und Größe des Universums weisen auf ihn hin, ein Sternenhimmel genauso wie majestätische Berge oder auch die Weite der Weltmeere. Jesaja stellt uns Gott, den Schöpfer, vor Augen und fragt: »Wer misst die Wasser mit der hohlen Hand, und wer bestimmt des Himmels Weite mit der Spanne und fasst den Staub der Erde mit dem Maß und wiegt die Berge mit einem Gewicht und die Hügel mit einer Waage?«

Er, der Schöpfer des Himmels und der Erde umspannt selbst die unfassbare Größe und Weite des Universums. Er hat alles in seiner Hand, auch unser kleines Leben.

 

Auch das Geschehen auf dieser Welt hat der allmächtige Gott in seiner Hand. Jesaja erinnert uns an sein souveränes Handeln in der Weltgeschichte und sagt: »Wer bestimmt den Geist des HERRN, und welcher Ratgeber unterweist ihn? Wen fragt er um Rat, der ihm Einsicht gebe und lehre ihn den Weg des Rechts und lehre ihn Erkenntnis und weise ihm den Weg des Verstandes?«
Die Antwort muss lauten: Niemand! Niemand kann ihn unterweisen. Niemand kann Gott etwas vorschreiben. Niemand kann ihm vorschreiben, was Recht ist und was nicht. Vor ihm sind selbst die Großen und Mächtigen dieser Welt wie nichts. Selbst ganze Völker sind angesichts der Größe Gottes »geachtet wie ein Tropfen am Eimer und wie ein Sandkorn auf der Waage. …Alle Völker sind vor ihm wie nichts und gelten ihm als nichtig und eitel.«

 

Liebe Gemeinde, wir sehen die Großen dieser Welt, die das Sagen haben, die Machthaber, die Supermächte, die Macht des Terrors, usw. Aber sehen wir auch den Herrn aller Herren, der alles in seiner Hand hat, und der einmal das letzte Wort sprechen wird? Ist uns klar, dass jeder Mensch – also auch die Großen dieser Welt, die Politiker und Machthaber – dem lebendigen Gott ihr Leben verdanken? Er ist der Schöpfer und wir sind seine Geschöpfe. Jesaja erinnert uns daran und fragt: »Wisst ihr denn nicht? Hört ihr denn nicht? Ist’s euch nicht von Anfang an verkündigt? Habt ihr’s nicht gelernt von Anbeginn der Erde? Er thront über dem Kreis der Erde, und die darauf wohnen sind wie Heuschrecken; er spannt den Himmel aus wie einen Schleier und breitet ihn aus wie ein Zelt, in dem man wohnt; er gibt die Fürsten preis, dass sie nichts sind, und die Richter auf Erden macht er zunichte: Kaum sind sie gepflanzt, kaum sind sie gesät, kaum hat ihr Stamm eine Wurzel in der Erde, da lässt er einen Wind unter sie wehen, dass sie verdorren, und ein Wirbelsturm führt sie weg wie Spreu.« Was für ein Gott! Er ist der Schöpfer des Universums, er ist der Herr der Weltgeschichte und er ist die Quelle allen Lebens. Ihm verdanken auch wir unser Leben und jeden Atemzug. Wenn wir uns seine Größe und Allmacht neu bewusst machen, können wir mit Psalm 8 nur staunend anbeten: »Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen … Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Menschen, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?« (2)

 

Liebe Gemeinde, das ist wirklich erstaunlich: Er, der allmächtige Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde und Herr der Geschichte, ist persönlich für uns da. Er ist keinem von uns fern (3), sondern ist uns in Jesus Christus nahe gekommen.

 

Petrus etwa (von dem wir in der Schriftlesung hörten) erlebte in seiner Not, wie ihn der Herr über Wind und Wellen festhielt. Angesichts des starken Windes erschrak er und begann in den Wellen zu versinken. »Herr, hilf mir!«, schrie er. »Jesus aber streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?« (4).

 

Liebe Gemeinde, was trauen wir Jesus zu? Wie schnell zweifeln wir, wenn uns das Wasser bis zum Hals steht! Wie schnell siegt das Misstrauen über unser Vertrauen! Und wie klein denken wir manchmal von Gott – viel zu klein! Wir sind blind für seine Macht und seine Möglichkeiten – gerade in Situationen, in denen uns die Kraft fehlt. Lassen wir uns von Gottes Wort heute neu die Augen öffnen für die Größe und Allmacht Gottes. Jesaja korrigiert unser falsches Bild von Gott, das ihn klein macht, und ihm deshalb auch nichts zutraut. Wenn wir ehrlich sind, dann degradieren wir Gott in unserer Vorstellung oft zu einem kleinen toten Götzen, der nicht helfen kann. Jesaja macht uns darauf aufmerksam und sagt uns: »Mit wem wollt ihr denn Gott vergleichen? Oder was für ein Abbild wollt ihr von ihm machen? Der Meister gießt ein Bild, und der Goldschmied vergoldet’s und macht silberne Ketten daran. Wer aber zu arm ist für eine solche Gabe, der wählt ein Holz, das nicht fault, und sucht einen klugen Meister dazu, ein Bild zu fertigen, das nicht wackelt.«

 

Denkt nicht zu klein von Gott, sagt uns der Prophet. Wenn ihr glaubt, ihr könntet ihn in seiner Größe fassen, dann ist das ein selbstgemachtes Bild von Gott – ähnlich wie ein kleiner toter Götze, der aus Gold oder Silber, oder auch nur aus Holz, gemacht wird. Der lebendige, heilige Gott fragt uns dagegen: »Mit wem wollt ihr mich … vergleichen, dem ich gleich sei?« Ich bin unvergleichlich groß! Ich habe alle Macht und Möglichkeiten! Ich habe alles
in meiner Hand: das Universum, die Schöpfung, die Weltgeschichte, die Mächtigen, die Völker – und nicht zuletzt auch euch und euer Leben mit allem, was euch bewegt.

 

Liebe Gemeinde, an diesen Gott dürfen wir glauben! Diesem Gott dürfen wir vertrauen! Wir brauchen keinen großen Glauben, aber den Glauben an einen großen Gott. Denn ähnlich wie den Menschen, von deren Lebenssituation wir eingangs hörten, ist es auch immer wieder unsere Erfahrung: wir fühlen uns kraftlos und kommen an unsere Grenzen – an die physischen genauso wie an die psychischen. Wer ehrlich mit sich selber ist, kennt seine Grenzen und erlebt sich immer wieder als müde und unvermögend. Die Frage ist nur, wie wir mit dieser Erfahrung umgehen.

Manche versuchen, die letzten Kraftreserven in sich zu mobilisieren und arbeiten bis zum Zusammenbruch. Die Tanknadel ist längst im roten Bereich, aber anstatt eine Tankstelle anzufahren, gibt man weiter Gas und versucht noch einig Kilometer zu schaffen, um dann irgendwo unterwegs liegen zu bleiben. Andere erliegen den Angeboten der Werbung und kaufen in Apotheken und anderswo Präparate, die zusätzliche Energie versprechen. Doping im Kleinen. Wieder andere versuchen ihre Leistungsfähigkeit mit spirituellem Doping zu steigern und suchen Kraft auf dem Markt der Esoterik oder fernöstlicher Religionen. Und viele, die ihre Schwäche und den wachsenden Druck nicht mehr aushalten, greifen auch zu Alkohol oder gar zu Drogen.

 

Der Prophet Jesaja zeigt uns heute einen ganz anderen Weg auf: Er erinnert uns daran, dass Gottes Kraft, im Gegensatz zu unserer Kraft, nicht begrenzt ist. In den Versen nach unserem Predigttext schreibt er: »Der HERR, der ewige Gott, der die Enden der Erde geschaffen hat, wird nicht müde noch matt.« (5)

 

Liebe Gemeinde, wer darauf vertraut, kann und darf zu seiner Schwäche stehen. Denn der weiß: Nicht ermatten und ermüden – das kann nur einer: der lebendige Gott. Und der ist  nicht nur unermüdlich, sondern auch unermüdlich für uns da. Er weiß um unser Unvermögen, um unsere Kraftlosigkeit, unsere Müdigkeit und Erschöpfung. Aber »er gibt dem Müden Kraft, und Stärke genug dem Unvermögenden(6)  Darauf dürfen wir vertrauen! Wir erleben Überforderung, Stress, Zeit- und Leistungsdruck. Nicht wenige werden müde, resignieren oder brennen aus. Aber vergessen wir es nicht: wir haben eine Kraftressource, die außerhalb von uns liegt, und die wir in Anspruch nehmen dürfen. »Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde«, das bedeutet: Ich will ihm vertrauen und deshalb nicht problemorientiert leben, sondern ressourcenorientiert. Ich will nicht auf meine Kraftlosigkeit sehen, sondern auf die unermüdliche Kraft Gottes. Ich will wegsehen von dem, was mir den Mut nimmt und Hinsehen auf den, der mir Mut gibt. Ich will nicht meine Probleme fixieren und angesichts meiner äußeren Lebenssituation resignieren, sondern auf die Größe und Macht Gottes sehen. Auch in dieser neuen Woche darf ich mit seiner Kraft und seinen Möglichkeiten rechnen.

 

Liebe Gemeinde, lassen Sie uns nicht klein von Gott denken, sondern neu über die Größe und Macht Gottes ins Staunen kommen. Wir glauben an keinen Geringeren als »an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.« Auf ihn dürfen wir vertrauen und aus seiner Kraft dürfen wir leben. Nehmen wir das mit hinein in diese neue Woche. Denn »die auf den HERRN harren, kriegen neue Kraft, dass sie auffahren mit Flügeln wie Adler, dass sie laufen und nicht matt werden, dass sie wandeln und nicht müde werden.« (7)   Amen

 

Anmerkungen:

(1)           d.h. in der Lage sein, mehrere Aufgaben gleichzeitig zu erledigen.

(2)           Psalm 8, 1.4f

(3)           vgl. Apostelgeschichte 17, 27f

(4)           Matthäust 14, 30f

(5)           Jeajas 40, 28

(6)           Jesaja 40, 29

 

 




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

21.11 - 21.11.2108
18:30 Uhr:
GD am Buß- und Bettag in Schwann mit Abendmahl (Pfarrer Manz)
Sonntag, 16.12.2018
9:15 Uhr:
Gottesdienst in Dennach (Pfarrer Schwarze)
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (Pfarrer Schwarze)
Dienstag, 18.12.2018
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Sonntag, 23.12.2018
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (Pfarrer Held)
Montag, 24.12.2018
15:15 Uhr:
Heiligabend-GD in Schwann mit Weihnachtsstück (Pfarrer Held)
16:30 Uhr:
Heiligabend-GD in Dennach, besinnlich (Pfarrer Held