2010-12-05

Predigt über Matthäus 24,1-14 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Wir hören auf das Wort Gottes für diesen 2. Adventssonntag aus Matthäus 24, die Verse 1-14:

„1 Und Jesus ging aus dem Tempel fort und seine Jünger traten zu 

ihm und zeigten ihm die Gebäude des Tempels. 2 Er aber sprach 

zu ihnen: Seht ihr nicht das alles? Wahrlich, ich sage euch: Es wird 

hier nicht ein Stein auf dem andern bleiben, der nicht zerbrochen werde.

3 Und als er auf dem Ölberg saß, traten seine Jünger zu ihm und 

sprachen, als sie allein waren: Sage uns, wann wird das geschehen? 

Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende 

der Welt? 4 Jesus aber antwortete und sprach zu ihnen: Seht zu, dass 

euch nicht jemand verführe. 5 Denn es werden viele kommen unter 

meinem Namen und sagen: Ich bin der Christus, und sie werden 

viele verführen. 6 Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; 

seht zu und erschreckt nicht. Denn das muss so geschehen; aber es 

ist noch nicht das Ende da. 7 Denn es wird sich ein Volk gegen das 

andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden 

Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. 8 Das alles aber ist 

der Anfang der Wehen. 9 Dann werden sie euch der Bedrängnis preis-

geben und euch töten. Und ihr werdet gehasst werden um meines 

Namens willen von allen Völkern. 10 Dann werden viele abfallen und 

werden sich untereinander verraten und werden sich untereinander 

hassen. 11 Und es werden sich viele falsche Propheten erheben 

und werden viele verführen. 12 Und weil die Ungerechtigkeit überhand 

nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten. 13 Wer aber beharrt 

bis ans Ende, der wird selig werden. 14 Und es wird gepredigt werden 

dies Evangelium vom Reich in der ganzen Welt zum Zeugnis für alle 

Völker, und dann wird das Ende kommen.“


 

Liebe Gemeinde, liebe Konfirmanden, 


1) Jesus sieht hinter die Kulissen.

 

Der Anblick des Tempels in Jerusalem war atemberaubend. 

Antike Autoren haben ihn als das schönste Gebäude des Orients

beschrieben: Die Steine strahlten je nach Sonneneinstrahlung und 

Tageszeit in den verschiedensten Farben. 

Das goldene Dach hat so geleuchtet, dass man regelrecht geblendet wurde.

 

Jeder Tourist hätte seine Digitalkamera gezückt und wäre in Begeisterung

ausgebrochen. 

Kein Wunder also, dass die Jünger so fasziniert von diesem National-

heiligtum Israels waren!

Der Tempel, das war das Symbol des jüdischen Nationalstolzes 

gegen die Machtansprüche der Römer im Land 

und ein Wahrzeichen für die Einheit aller Juden. 

 

Aber Jesus lässt sich von dieser tollen Kulisse nicht blenden. 

Er wendet sich ab mit den Worten: „Wahrlich, ich sage euch: Es wird

hier kein Stein auf dem anderen bleiben, der nicht zerbrochen werde“ (V2).

Das schockiert seine Freunde, wirkt wie ein Hammerschlag auf sie. 

Und sie sehen die Konsequenzen glasklar: Wenn der Tempel am Ende

ist, dann ist Israel am Ende. 

Und wenn Israel am Ende ist, dann ist auch Gott am Ende. 

 

Während die Jünger so von der Großartigkeit des Tempels angezogen

sind, zieht Jesus aus dem Heiligtum aus. 

Und das ist ein Alarmsignal: 

Mit dem Sohn geht nämlich auch der Vater, 

- wer Gott dort noch im Tempel sucht, der sucht ihn umsonst, 

- wer Gott an Jesus vorbei sucht, der sucht vergeblich. 

Gott ist nicht mehr zu finden in einem Bauwerk aus Stein 

und auch in keinem menschlichen Gedankengebäude!

 

Jesus lässt sich vom äußerlichen Glanz nicht beeindrucken, 

sondern er schaut hinter die tollen Kulissen, die Menschen aufrichten. 

Er mahnt zu einer nüchternen Sicht der Wirklichkeit. 

 

Nur wenige Jahre später ist seine Voraussage wortwörtlich eingetroffen: 

Die Römer haben 70 nach Christus den Tempel dem Erdboden gleich

gemacht. 

Aber die Endzeit für Jerusalem und den Tempel war erst der Anfang

vom Ende: Jerusalem ist zum Epizentrum eines Bebens geworden, 

das die Welt erschüttert und auch vor der christlichen Gemeinde nicht 

haltmacht. 

 

 

2) Jesus spricht ohne Illusionen von der Zukunft.

 

Es geht in der Bibel nicht nur um Lebenshilfe oder gar Wellness

für die Seele. 

Nein, Jesus macht eine Zeitansage, die den Horizont der Geschichte

aufreißt, mit Jesus ist eine neue Zeit angebrochen:

- wer ihm vertraut, steht auf der Höhe der Zeit. 

- Christen sind nicht die ewig Gestrigen, 

sondern leben zukunftsorientiert dem HERRN entgegen, 

der die Macht über die Zukunft hat. 

 

In unserem Medienzeitalter sind wir ja Negativschlagzeilen gewöhnt. 

Jede Schreckensmeldung, selbst vom entferntesten Winkel der Erde, 

schwappt rein in unsere Wohnzimmer. 

Wir kommen aus viel distanzierter Betroffenheit nicht mehr raus. 

Und viele resignieren regelrecht. 

 

Aber die Endzeitrede von Jesus ist keine Drohrede, 

sondern eine Vorbereitungsrede!

Im geschützten Rahmen des Jüngerkreises stellt sie uns auf die 

Zukunftsplannung Gottes ein. 

Damit ist die Neugierde der Jünger geweckt. 

„Sag‘ uns, wann wird das passieren?

Und was wird das Zeichen sein für dein Kommen und für das Ende

der Welt?“ (V1). 

Sie wollen mehr als eine Zeitansage. 

Aber Jesus präsentiert keinen endzeitlichen Fahrplan. 

Ihm geht es um die Warnung: „Seht zu, dass euch niemand verführe!“ (V4).

 

Trotzdem richtet Jesus Zeichen auf, 

an denen wir erkennen können, wie ernst die Lage ist. 

Wer mit dem Zug in den Hauptbahnhof einer Großstadt einfährt, 

der kommt durch eine Reihe von Vororten. 

Und an den Namensschildern erkennt er, dass es Zeit ist, 

sich für das Aussteigen fertig zu machen. 

Oder es ist wie bei einem Schiff, das den Hafen ansteuert. 

Der ist oft nicht zu sehen, aber Bojen, die auf dem Meeresgrund fest ver-

ankert sind, schwimmen auf dem Wasser. 

Sie zeigen dem Kapitän unübersehbar: Hier geht‘s lang!

 

Die Zeichen der Zeit sind solche Bojen!

Die Ewigkeitsperspektive macht einen wachsamen, auf die Zukunft

ausgerichteten Lebensstil möglich. 

Wie es in einem Gesangbuchlied heißt:

„Ewigkeit -, in die Zeit leuchte hell herein, 

dass uns werde klein das Kleine und das Große groß 

erscheine ...“

 

Einen Rosengarten hat uns Jesus nicht versprochen, 

auch nicht den Himmel auf Erden. 

Im Gegenteil: Der Weg zum Himmel wird auf dem letzten Stück nicht 

heller, sondern dunkler. 

Das letzte Stück vor dem Gipfel ist besonders steil, 

das wissen alle Bergsteiger. 

 

Es irritiert viele: Auch nach dem Erscheinen des Messias, 

auch nach der Kreuzigung, Auferstehung und Himmelfahrt von Jesus

geht die Weltgeschichte weiter:

- Kriege und Kriegsgerüchte, Machtkämpfe um die Weltherrschaft, 

- Hungersnöte und Wirtschaftskrisen, 

- Terroranschläge und Völkermord treten immer häufiger auf. 

Beängstigende Entwicklungen spitzen sich zu: 

- Rohstoffquellen werden knapp, 

- die Verschmutzung von Luft und Wasser bedrohlich. 

Jesus ist zwar alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben, 

aber es tritt noch nicht in Erscheinung, wer er ist. 

 

Das Unheil kommt nicht nur von außen, sondern auch die inneren:

- Ordnungen lösen sich auf (Familien, die Ehe als lebens-

lange und von Gott gesegnete Einrichtung von Mann und Frau, 

Recht und Unrecht, 

die gegenseitige Verpflichtung der Generationen füreinander ...). 

Nicht nur einzelne Gebote Gottes werden übertreten, 

sondern das Gesetz Gottes als Ganzes wird abgelehnt. 

Die Liebe wird kalt gemacht, ausgelöscht, entseelt, 

blanker Egoismus setzt sich durch:

- Menschen vereinsamen, 

- keiner kennt den anderen, 

- Misstrauen legt sich wie ein Nebelschleier auf alle Beziehungen, 

- Überwachung und Kontrolle zersetzen die Gesellschaft ...

 

Und die Auflösung bricht auch in die Gemeinde von Jesus Christus ein:

Viele fallen vom Glauben ab, sie verraten einander und hassen sich. 

Auch die Kirche bietet künftig keine Sicherheit und keinen 

Schutzraum mehr. 

Das Gericht - geht mitten durch die Gemeinde hindurch. 

In dieser Lage treten falsche Propheten und selbst ernannte Gurus auf, 

die ihre persönlichen Offenbarungen haben. 

Es ist die Stunde der frommen Rattenfänger. 

 

Wir gehen also keiner religionslosen Zeit entgegen, 

sondern pseudochristliche Leute haben Konjunktur, 

die Menschen an sich selbst binden und ihnen das Geld aus der 

Tasche leiern. 

Sie laden nicht dazu ein, Jesus Christus nachzufolgen, 

sondern verführen und unterwerfen Menschen ihrer Manipulation. 

Ihre neuen Botschaften, die sie cool aufgemacht vortragen, 

lassen sich nicht am Maßstab der Bibel prüfen. 

 

An Jesus Christus scheiden sich die Geister. 

Falsche Christusse - drängen Jesus - in den Hintergrund. 

 

Im Blick auf die Endzeitrede von Jesus gibt es zwei mögliche Fehl-

haltungen: 

- Entweder verdrängt man Leid, Tränen oder Verfolgungen, um ein 

harmloses Wohlfühlevangelium zu verkündigen. Oder

- man benutzt die Worte von Jesus als reine Drohung und macht 

Angst damit. In diesem Fall sind es Leute, die jede Katastrophe, 

die irgendwo in der Welt passiert, wie eine Wasserstandsmeldung

der Endzeit weitergeben. 

Jesus aber spricht gerade angesichts der bedrohten Gemeinde eine

Seligpreisung aus: 

„Wer beharrt bis ans Ende, der wird selig werden“ (V13). 

 

Es ist wie bei Geburtswehen: 

Die Mütter erleben da Schmerzen, Anstrengung bis hin zur 

Sterbensangst. 

Aber wenn dann eine Mutter ihr Kind im Arm halten kann, 

dann ist alles andere vergessen. 

 

So ist es auch mit Jesus:

Wenn er kommt und sein Reich aufrichtet, 

dann zählen das Elend, die Versuchung und Verfolgung in dieser Welt

nicht mehr. Dann ist das neue Leben da, 

dann bricht die neue Schöpfung an!

 

 

3) Jesus macht Mut, weil das Evangelium läuft!

 

Ein Kritiker hätte Jesus entgegen halten können: 

„Dazu kommt es nie, dass dein Wort in der ganzen Welt verkündigt wird, 

das du hier diesem Duzend unbedeutender Leute sagst. 

Die haben ja gar keine Ahnung, wie viele Völker und Sprachen es über-

haupt gibt!“

 

Und doch hat sich das prophetische Wort von Jesus heute durchgesetzt

und ist wahr geworden. 

Das letzte und unwiderstehliche Zeichen der Endzeit ist die Mission. 

Sie kennt keine politischen und ethnischen Schranken. 

Und das größte messianische Wunder, empfinde ich, besteht darin, 

dass sich das Evangelium inmitten einer antichristlichen Welt nicht 

auslöschen lässt. 

Das Wort vom Christus steht - unter einem göttlichen „Muss“!

 

Ist es nicht erstaunlich, dass Jesus hier keinen flammenden Appell

an seine Jünger richtet, um sie zum Predigen anzutreiben!?

Gott selber handelt. 

In der frühen Christenheit waren es vor allem Soldaten und Marktfrauen, 

die das Evangelium im Alltag weiter gegeben haben. 

Ganz unscheinbar, aber wirksam. 

Heute sind es in vielen Ländern Wanderarbeiter (z. B. in China) und 

Migranten (Menschen aus Afrika oder Asien), 

die als Christen in ihrer neuen Umgebung Jesus bekannt machen ...

 

Im Vergleich mit der Welterlösung war die Weltschöpfgung eine Kleinigkeit!

Und weil es Gott alles gekostet hat, uns zu erlösen, deshalb dürfen wir 

nicht schweigen!

Weil Christus gelitten hat, dehalb haben auch die Christen im Grauen 

und Leiden der Welt wirklich etwas zu sagen.

Es ist seine leidenschaftliche Liebe, die sie drängt, 

das Evangelium der Welt zu sagen, 

auch bei uns hier in Dennach / Schwann, 

in der Kinder- und Jugendarbeit, in der Erwachsenenarbeit, 

es ist so wichtig, dass uns dieser Auftrag eine FSJ- und ab Herbst 

nächsten Jahres die Stelle eines Jugendreferenten wert ist!

Sie können dazu ganz konrekt mithelfen ...

In der „Weihnachtspostille“, die diese Woche zu Ihnen kommt, 

steht dazu ganz konkret, wie ...

 

Vielleicht sitzen jetzt aber auch einige hier, die sich eher resigniert

fragen: „Ach Jesus, du hast doch alle Macht im Himmel und auf 

Erden. Warum muss denn jede Generation neu zur Weltevangelisation

mobilisiert werden? Warum zieht sich denn die Endzeit, von der 

du sprichst, so lange hin?“

 

Die Antwort, die Jesus auf diese Fragen gibt, heißt schlicht und 

ergreifend: 

Weil Jesus Zeit geben will, damit alle Menschen unter allen Völkern

und Sprachen seine Botschaft hören. 

Sie sollen nicht wegen äußerer Vorteile zu ihm kommen. 

Die Menschen sollen Jesus lieben und ihm vertrauen um seiner

Liebe willen, die er für sie am Kreuz bewiesen hat. 

„Gott will, dass allen Menschen geholfen werde

und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“

(schreibt Paulus in seinem 1. Brief an Timotheus)

Deshalb soll die Weltgeschichte eine Zeit der Gnade und 

eine Zeit der Mission sein. 

 

Gerade wegen dieser entlastenden Durchsetzungskraft, 

die Christen gelassen macht, haben sie so eine starke Motivation 

zum Evangelisieren. 

 

Alle Menschen haben das göttliche Recht, die Botschaft zu hören,

gerettet zu werden. 

Auch bei uns. Deshalb wollen wir hinaus gehen auch zu den Menschen, 

- die nicht zum Gottesdienst kommen, 

- die oft schon gar nicht mehr wissen, warum sie Jesus 

brauchen und wie sein Wort ihr ganzes Leben verändern 

würde. 

 

Der Lebenshunger der Menschen auch in unseren Orten 

schreit nach Ewigkeit, nach innerem Frieden und Geborgenheit, 

wie sie nur in der Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott zu finden sind. 

 

Wenn also die elementaren Dinge, die jeder Mensch zum Leben 

braucht, befriedigt sind 

- in Deutschland bedeutet das für manche Hartz IV, 

- in armen Ländern eine wirkungsvolle Entwicklungshilfe -, 

dann brechen die tiefer liegenden Nöte auf. 

Deshalb reicht es nicht, allein materielle Hilfe zu leisten. 

Deshalb bleibt die Verkündigung des Evangeliums das erste und 

das höchste Werk der Nächstenliebe. 

 

Der Gemeinde von Jesus Christus ist das Wort von der Versöhnung

mit Gott anvertraut und dieses einzigartige Angebot zum Leben 

kann auch nur von Menschen weiter gegeben werden, 

die selber mit Gott leben. 

Das merken wir auch immer wieder in unseren Jugendgruppen 

und im Kindergottesdienst ...

Nur wer empfängt, kann weitergeben ...

Und wer das Wort verschweigt, macht sich schuldig ... verliert oft

sehr schnell die Freude und Kraft in einer Aufgabe. 

 

 

Unsere Welt, liebe Gemeinde, ist zum globalen Dorf geworden. 

Wir haben keine Entschuldigung, wenn wir nicht alle Völker und 

Kontinente im Blick haben.

Und wir verfügen heute über technische Kommunikations- und 

Transportmittel, um der ganzen Welt das Evangelium zu bringen ...

Was nicht heißt, auch die Gastarbeiter, die Gott uns direkt vor die 

Haustür geschickt hat, genau so mit dem Evangelium zu erreichen ...

Denken Sie doch einmal darüber nach, wer das sein könnte ...

 

Wenn ich mit einer brennenden Kerze andere Kerzen anzünde, 

nimmt das Feuer nicht ab, sondern das Licht wird größer!

Wenn ich einem anderen meinen Glauben bezeuge, 

wird mein Glaube nicht schwächer, sondern stärker!

Dieses Geheimnis müssen wir unbedingt wieder entdecken!

 

Wir haben die Möglichkeit zu einem großen Wirkungsradius. 

Wir haben in einer verunsicherten Welt und Zeit 

den einzigen Weg zur Rettung.

Deshalb lasst uns den Mund aufmachen, 

wenn wir vom Evangelium reden und nicht so tun, 

als hätten wir eine heiße Kartoffel im Mund!

 

William Carey, einer bedeutender Missionar, der als einfacher 

Schuhmacher von England nach Indien gezogen ist, 

hatte zwei Leitworte, die ihn auf dem Missionsfeld bestimmt haben: 

1. Erwarte große Dinge von Gott! - und - 

2. Unternimm große Dinge für Gott!




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

Dienstag, 18.12.2018
19:45 Uhr:
Chorprobe im GH in Schwann
Sonntag, 23.12.2018
10:15 Uhr:
Gottesdienst in Schwann (Pfarrer Held)
Montag, 24.12.2018
15:15 Uhr:
Christvesper, Christuskirche Dennach (Pfr. Held)
16:30 Uhr:
Waldweihnacht an der Schwanner Warte: Familiengottesdienst mit Weihnachtsstück (KiGo-Team & Jan Hunsmann)
18:00 Uhr:
Christvesper, Schlosskirche Schwann (Pfr. Held)
Dienstag, 25.12.2018
9:30 Uhr:
Einsingen zum Weihnachts-GD in Schwann
17:00 Uhr:
Weihnachts-Gottesdienst in Dennach (Pfarrer Held)