2010-02-14

Predigt über 1. Korinther 13,1-13 / Pfarrer Friedhelm Bühner

Wir hören Gottes Wort für diesen Sonntag aus dem 1. Brief des

Apostels Paulus an die Korinther, Kapitel 13, das sogen. „Hohelied 

der Liebe“: 

1 Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete und hätte 

die Liebe nicht, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende 

Schelle. 2 Und wenn ich prophetisch reden könnte und wüsste alle 

Geheimnisse und alle Erkenntnis und hätte allen Glauben, sodass 

ich Berge versetzen könnte, und hätte die Liebe nicht, so wäre ich 

nichts. 3 Und wenn ich alle meine Habe den Armen gäbe und ließe 

meinen Leib verbrennen1 und hätte die Liebe nicht, so wäre mir's 

nichts nütze. 

4 Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die 

Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, 

5 sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, 

sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, 

6 sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an 

der Wahrheit; 7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie 

duldet alles. 

8 Die Liebe hört niemals auf, wo doch das prophetische Reden 

aufhören wird und das Zungenreden aufhören wird und die Erkenntnis 

aufhören wird. 9 Denn unser Wissen ist Stückwerk und unser prophe-

tisches Reden ist Stückwerk. 10 Wenn aber kommen wird das Voll-

kommene, so wird das Stückwerk aufhören. 11 Als ich ein Kind war, 

da redete ich wie ein Kind und dachte wie ein Kind und war klug wie 

ein Kind; als ich aber ein Mann wurde, tat ich ab, was kindlich war. 

12 Wir sehen jetzt durch einen Spiegel ein dunkles Bild; dann aber 

von Angesicht zu Angesicht. Jetzt erkenne ich stückweise; dann aber 

werde ich erkennen, wie ich erkannt bin. 13 Nun aber bleiben Glaube, 

Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die größte unter ihnen.“


Liebe Gemeinde! 

Es sperrt sich in mir viel, wenn ich diesen Abschnitt lese, spreche, höre. 

Sicher, es ist ein großartig formuliertes Zeugis aus dem Altertum, 

dazu noch geradezu dichterisch verfasst, 

von Martin Luther genial ins Deutsche übersetzt. 

Aber was soll‘s?

Kann denn das Stichwort „Liebe“ heute überhaupt noch richtig

verstanden werden? 

„Liebe“, so oft unrealistisch hoch gejubelt! 

„Liebe“, dieser so oft zynisch missbrauchte Begriff! 

Und das nicht nur in Faschingszeiten. 

„Liebe“, ist die denn nicht nur ein Traum? 

Bei wie vielen Trauungen bin ich schon gebeten worden, dieses 

Wort auszulegen: „Die Liebe ist langmütig, die Liebe ist freundlich, 

sie lässt sich nicht erbittern ..., die Liebe höret nimmer auf!“ 

Aber wie schrecklich bald danach sind viele von den Paaren, 

die sich diesen Trautext gewünscht haben, voller Hass auseinander 

gelaufen! 

Eigentlich ist es ja rührend, dass Brautpaare sich solche steilen Bibelworte 

zur Trauung wünschen: „Seid untereinander freundlich, herzlich und 

vergebet einander ...!“ 

Oder: „Lege mich wie ein Siegel auf dein Herz; denn Liebe ist stark 

wie der Tod!“ 

Das ist eigentlich ihr Sehnen, dass ein ganzes gemeinsames Leben 

auf diesen Ton gestimmt sein soll. 

Aber ist es denn wirklich nur ein Traum? 

Als wir in den letzten acht Wochen im Konfirmanden-Unterricht 

die 10 Gebote besprochen haben, da war ich beim sechsten Gebot 

doch ziemlich geschockt, als mir aufgegangen ist, wie viele von euch (

unseren Konfirmanden) gar nicht mehr glauben können, 

dass es echte Liebe, 

also Liebe mit Treue, ohne Seitensprünge, ohne „one night stands“, 

Liebe, die zusammenhält bis der Tod sie scheidet, 

heute überhaupt noch geben kann. 

„Ach, so ein Quatsch!“, hat da jemand gesagt, „das meint doch sowieso

keiner Ernst“. 

Umgekehrt haben wir auf dem Freizeit-Wochenende in Worms auch 

das Gegenteil erlebt: Ein junges Ehepaar, beide noch Studenten - 

er hat seinen Vater nie wirklich kennen gelert, weil er eines Tages einfach 

weg war - und sie - hat Eltern, die gar nicht wollten, dass ihre Tochter 

als 21-jährige schon heiratet. 

Sie hätten es viel lieber gesehen, wenn sie erst mal einige Jungs 

durchprobiert hätte, um dann irgendwann - wenn das gemeinsame Nest 

gebaut ist -, zu heiraten. 

Sie haben es gegen alle schlechten Prognosen gewagt, 

mit Jesus im gemeinsamen Boot, 

der uns nicht nur die Liebe zeigt, sondern auch die Kraft dazu geben kann, 

sie zu leben, sich davon  prägen zu lassen, sie durchzuhalten!

Über die Liebe zu reden, liebe Gemeinde, liebe Konfis, 

das schmerzt ganz schön. 

Wenn ich auch nur ein bisschen ehrlich bin, 

dann werde ich bei diesem Thema erinnert an viele eigene 

Lieblosigkeiten als Pfarrer, als Ehemann, als Vater, als Sohn,

als ehemaliger Schüler, der so manchen Lehrer gepiesackt hat u. u. u. 

Die Liebe zu verletzen, Vertrauen zu enttäuschen, das ist sehr, sehr

schmerzlich – gerade auch für uns selbst. 

Es ist so schmerzlich, dass wir’s am liebsten aus unserem Erinnern 

wegdrücken. 

Daran erinnert zu werden, ist peinlich. 

Aber es wacht spätestens im „Mittelalter“ des Lebens auf in seltsamen

Rückblenden und in Erinnerungen. 

Alles ist dann da – anschaulich farbig - wie am ersten Tag! 

Es wacht auf, so manches gehässige Wort, 

die unkontrollierten Zornreaktionen gegen die eigenen lieben Kinder, 

jede unversöhnliche Geschichte, 

alle die wütend, von Hochspannung erfüllten Gespräche, 

jeder zynisch-giftig-gehässige Blick, 

jedes verächtliche Zucken der Mundwinkel. 

Dass es Stückwerk im Erkennen gibt (davon redet der Apostel hier

ganz nüchtern), das ist vielleicht bedauerlich, aber es tut uns nicht 

wirklich weh. 

Dass aber unsere Fähigkeit, andere zu lieben, „Stückwerk“ bleibt – 

ein grundlegendes Stichwort dieses Abschnitts! -, 

das wollen wir am liebsten aus dem Bewusstsein ausblenden. 

Denn Liebe gehört nun mal zu unserem Menschsein! 

Liebe ist doch das, was wir wollen. 

Wer von uns wollte denn ein notorisch nervtötender Stinkstiefel sein?!

Der große schwäbische Prediger Ludwig Hofacker hat einmal von sich 

selber bekannt: „Ach, wann wird’s nur endlich einmal aufhören, dieses 

elende Fehlermachen und das Sündigen gegen die Liebe, 

und sich’s dann leid sein zu lassen, - und es das nächste Mal doch 

wieder zu tun! Antwort: Wenn man die Schaufel über mir schlägt“ 

(also wenn mein Grab zugeschaufelt wird). 

Ziemlich krass hat er das ausgedrückt, aber nüchtern!

Nun kann das freilich keine Entschuldigung dafür sein, 

dass auch mein Wesen oft so verletzend kantig ist. 

Es kann keine Entschuldigung sein 

- für mein Anraunzen, 

- für so viel Kritisieren, 

- für meine Dünnhäutigkeit, 

- für meine Empfindlichkeiten, 

- für mein Ego, 

- für meine Ungeduld beim Zuhören können, 

- für ... 

aber reden wir da nicht über alles das, 

was mich für Menschen und erst recht für meinen Schöpfer

unausstehlich sein lässt?!

Sich einfach abfinden damit, das darf es nicht sein!

Am Schluss von 1. Korinther 13 heißt es eben nicht: „Es hat eben alles 

keinen Wert! Vor Gott bleiben wir überall und in allen Bereichen lebenslang Nichtskönner!“ 

Nein, wir können mit den Gaben, die Gott in uns angelegt hat, unglaublich 

viel Gutes schaffen. Erst recht können wir – im Verbund mit Jesus – die 

sonst üblichen Grenzen überschreiten. 

Paulus deutet einiges davon nur so im Stenogramm-Stil an: 

- Er war in der Lage, rednerisch ein derartiges Feuerwerk abzuziehen, 

dass es den römischen Prokurator Felix – und der war einiges 

an Rhetorik gewohnt – fast vom Stuhl haute. 

- Er brauchte sich auch nicht vor den Gemeindegliedern in Korinth 

genieren, wenn es um den Gebrauch von Engelssprache 

beim Beten ging. 

Er hat das beherrscht. 

- Er hatte auch Erkenntnis-Durchblicke, wie sie neben und nach ihm 

keiner mehr aus der ganzen Christenheit gehabt hat. 

Ja er hat wirklich „Berge versetzen“ können durch Glauben, dieser Paulus,

damals, als sich über seinem nächtlichen Beten in Philippi die Grundfesten 

der Erde bewegt haben und die Gefängnistore aufgesprungen sind. 

Nicht nur er, auch Silas war dabei. 

Aber das war ja nicht alles. 

Das Erstaunlichste war doch, dass Paulus und Silas überströmende, 

vergebende Liebe - von Jesus gewirkt - zugeteilt bekommen haben, 

sogar zu dem rohen, brutalen Gefängnisaufseher, 

der sie bis dahin so gefühllos traktiert hat. 

Man kann nach Liebe streben! 

Und Jesus kann Liebe schenken. 

Ohne diese Liebe wäre damals in Philippi sogar das Erdbebenwunder 

verpufft. Es wäre für Jesus nichts herausgekommen, absolut nichts! 

Nichts ist deshalb so schade und so folgenreich, 

als wenn unser Lieben Stückwerk bleibt! 

Die Auswirkung des Sündenfalls merken wir dort am schmerzlichsten, 

wo wir spüren, dass eigentlich Liebe dran wäre, 

sie aber nicht kommt. 

Wir reißen - im Streben nach der Liebe - immer wieder die Latte, 

erreichen das Klassenziel nicht. 

Gerade dann, wenn wir’s ganz ernst mit der Liebe meinen, 

können wir darüber erschrecken, was für Anfänger wir bleiben. 

Nehmen Sie nur die Familie, wo wir uns eigentlich alle gern haben und 

lieben, uns helfen wollen, einander tragen - und dann reicht schon eine 

Kleinigkeit und von der Liebe ist keine Spur mehr da. 

Aber Liebe – das gibt’s wirklich! 

Wenn es um Liebe geht, dann bleibt bei uns so vieles Stückwerk, 

Bruch, Torso, Defizit, Fragment, Ruine. 

Denn, dass wahre Liebe 

- langmütig ist, 

- nicht mutwillig sich verstellt, 

- nicht das Ihre sucht, 

- sich nicht erbittern lässt – okay, okay, okay! 

das alles stimmt ja, das alles ist völlig richtig, 

hundertprozentig ist dem zuzustimmen. 

Aber wo wird‘s denn bei mir daheim wahr: „Die Liebe hört niemals auf“!? 

Wo wird’s denn in meinem Leben wahr – im Beruf und privat: „Sie rechnet 

das Böse nicht zu“!? 

Wo schaffe ich denn das, doch nicht einmal im vertrautesten Eheleben: 

„Die Liebe sucht nicht das Ihre“!? 

Was wahre Liebe in Wirklichkeit ist, das ist bei Jesus - deutlich geworden. 

Deshalb können wir überall, wo in diesem Abschnitt das Wort „Liebe“ 

auftaucht, den Namen Jesus einsetzen, 

den Namen über alle Namen. 

Er, Jesus, war langmütig. 

Jesus Christus hat nicht das Seine gesucht.

Der Jesus von Nazareth hat sich nicht selber groß gemacht (sich nicht

aufgebläht). 

Der Menschensohn Jesus hat alles geduldet!

So haben Menschen, die die Bibel lieben, diesen Abschnitt 

im Korintherbrief verstanden und ausgelegt: 

Was wahre Liebe ist, das wird deutlich in Jesus! 

Er war und ist langmütig, er ist freundlich, er eifert nicht, 

er verhält sich nicht ungehörig ...! 

Alles ok soweit, aber dann haben diese Ausleger eine Kurve genommen: 

Und deshalb wollen wir von Jesus lernen!

Er soll unser Anleiter sein in wahrer Liebe! 

Er soll uns Anschauungs- und Praxisunterricht geben. 

Das soll uns dann helfen, dass auch wir besser lieben können. 

Aber ist das wirklich gemeint, dass wir’s bei Jesus „ab-spicken“ sollen, 

wie man’s richtig macht? 

Hat das Paulus gemeint?

Hat er uns mit seiner Aufzählung eine Wartungs-Check-Liste in 

Sachen Liebe an die Hand geben wollen, 

damit wir alle Fehler ausbügeln?

Ich sehe das nicht so. Sie dürfen mich da aber gerne auch kritisieren, 

wenn Sie es anders verstehen. 

Mir ist nämlich in letzter Zeit beim Lesen in der Bibel der langmütige 

Jesus ganz neu aufgegangen und ich denke, dass Paulus diesen 

Jesus hier und noch an manchen anderen Stellen vor Augen hat: 

Er konnte einfach immer wieder nur staunen über seinen Retter Jesus!

Und Paulus hilft uns bis heute, ein solches Staunen ebenfalls zu lernen. 

Alles, was Paulus hier aufzählt, charakterisiert seinen geliebten Retter J

esus: 

- Wie langmütig und geduldig war der doch damals mit 

seinen Jüngern?! 

So dass er ihren Unverstand und Kleinglauben ertragen hat. 

Und heute?

- Er trägt auch mich heute voller Liebe!

- Er hat nicht das Seine gesucht, sondern er hat unser aller

und auch meine Rettung gesucht!

- Er „trägt“ alles. 

Dieses Wort, diese Wahrheit, wird mir immer wichtiger.

Er trägt die schwache Christenheit – und auch mich! 

Auch wenn es mit mir schrägem Charakter gar nie dazu kommen sollte, 

dass ich jubeln kann: „Jetzt bin ich total erlöst zur Liebesfähigkeit!“ 

Dann ist es doch schon enorm zu wissen, 

dass ich erlöst werde und erlöst bleibe um nach Jesus zu hungern. 

Nach dem Jesus, der so voller Liebe ist für Kranke wie für mich!

Jesus hat auch Geduld mit mir, der ich oft so unfähig bin zu 

einer durchhaltenden, fehlerfreien Liebe!

Er schickt mich nicht weg! 

Jesus, die Liebe in Person, trägt auch mich mit meinem großen 

Defizit an Liebe! 

All mein Scheitern an der Liebe darf und soll mich in die Arme des Jesus 

treiben, der mich liebt wie sonst niemand auf der Welt. 

„Bleibt in meiner Liebe“ (Jesus)! 

Wir sollen über das Stückwerk unseres Liebens durchaus erschrecken. 

Denn erst wenn wir darüber erschrecken, sehnen wir uns auch nach 

dem Jesus, 

- der die Liebe in Person ist. 

- der das Böse nicht zurechnet, auch wenn unsere Versuche des 

Liebens – bei Kindern, Enkeln, dem Ehepartner, bei Eltern und Mitchristen

belastet sind mit unschönen Auftritten und Szenen, 

mit heftigen Wortwechseln oder verstecktem Groll, 

der uns das keine so rechte Ruhe lässt. 

Dass ich so schlecht lieben kann, das macht doch nur deutlich: 

Mein eigener Grundwasserspiegel an Geliebtsein ist abgesunken. 

Mein eigener Liebesbedarf ist kaputt. 

Der kann nur geheilt werden, wenn wir uns heimsuchen lassen in die 

unfassbare Liebe des Retters Jesus. 

Die ist hier beschrieben. 

Dazu hat Jesus eingeladen: „Bleibt in meiner Liebe“ (Joh. 15.9)! 

Damit hier und da - auch bei uns - etwas wachsen kann an Liebe, 

von Jesus zum Leben erweckt!

Was wir an Kindern, dem Ehepartner und alten Eltern versäumt haben, 

nicht zu reden von vielen anderen, das kann so sehr das Gewissen 

belasten, dass Menschen meinen: „Dafür kann es keine Vergebung 

geben!“ 

Aber denken Sie daran: „Er, Jesus, die Liebe pur, er trägt alles, 

er duldet alles! Er ist das Lamm Gottes, das der Welt Sünde trägt!“ 

Bei Jesus kann dann auch das andere wahr werden, 

dass er das Zerbrochene wieder richtig zusammen leimt. 

Bis heute kann Jesus, die menschgewordene Liebe Gottes, 

brüchige Ehen leimen, kitten, heilen, arrangieren.

Er kann zerbrochene Familien zusammenbringen. 

Und er kann sogar harte Herzen wie das meine dann und wann 

etwas weicher machen. 

Er kann Liebe wecken, Fantasie zur Liebe, Freude an einer Liebe, 

von der nicht ich, sondern der andere etwas hat. 

Vieles, was bis jetzt vordergründig bleibt, wird einmal aufhören. 

Wir werden einmal weder Theologie, noch Bibelarbeiten, noch Predigten 

brauchen. 

Wenn wir Jesus sehen und Gott schauen werden, dann brauchen wir 

nicht mehr die Krücken von Auslegungen, Seminaren und Bibel-

kommentaren. 

Wenn wir dem ewigen Gott zujubeln werden, dann brauchen wir nicht 

mehr die hilfreichen Stützen von Orgelbegleitung und von Bandrhytmus 

(es sind dann gerade noch Harfen und Posaunen zugelassen). 

Bleiben werden jedoch Glaube und Hoffnung – also vertrauensvolles 

Zuwenden zu Jesus und das Erwarten von ungeheuer großen Dingen. 

Vor allem aber wird die Liebe bleiben. 

Geheimnisvoll hat Jesus von ihr gesagt, als er betend mit seinem 

himmlischen Vater geredet hat: „ Die Liebe, mit der du mich liebst, 

soll in ihnen sein und ich in ihnen“ (Joh. 17,26)! 

Umgeben, geheilt, gerettet sein von der Liebe des Erbarmers Jesus, 

angesteckt und neu belebt zum Lieben, 

das werden wir bis in die Ewigkeit hinein brauchen! 

Und euch Konfirmanden mache ich viel Mut dazu, 

mit diesem Jesus auch die Liebe zwischen zwei Menschen zu sehen: 

Sucht euch einmal einen Partner, der Jesus lieb hat. 

Dann werdet ihr sehen: Da ist die Liebe zwar auch noch nicht perfekt, 

aber treu sein wird er allemal. Wie Jesus. 

Amen. 




Dieser Artikel wurde von Pfarrer Bühner erstellt.

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